{"id":24,"date":"2010-03-05T19:41:04","date_gmt":"2010-03-05T18:41:04","guid":{"rendered":"http:\/\/dschahli.de\/blog\/?page_id=24"},"modified":"2022-10-19T19:59:41","modified_gmt":"2022-10-19T18:59:41","slug":"download","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.dschahli.de\/?page_id=24","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p>Auswahl aus Presseberichten der Programme von Dschahli.<\/p>\n<h3>K\u00e4stner und Kreisler<\/h3>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.mainpost.de\/regional\/kitzingen\/Kaestner-und-Kreisler;art773,7973970\">Mainpost.de vom 13.02.2014<\/a><\/em><\/p>\n<p>\u201eKleinkunst ganz gro\u00df\u201c \u2013 unter dieses Motto k\u00f6nnte man den Abend mit Heinrich Karl alias \u201eDschahli\u201c stellen. Was der K\u00fcnstler in seinem zweieinhalbst\u00fcndigem Programm im R\u00fcdenh\u00e4user \u201eWeinkeller am Schlo\u00df\u201c dem Publikum bot, war anspruchsvoll und unterhaltsam zugleich.<\/p>\n<p>Dass er ausgerechnet Georg Kreisler und Erich K\u00e4stner zusammen in ein Programm packte, ist der Liebe zu beiden K\u00fcnstlern zuzuschreiben. K\u00e4stners Gedichte aus den 1930er Jahren sind noch heute aktuell, etwa der \u201eHymnus auf die Bankiers\u201c. Ebenso das Thema Geburtenr\u00fcckgang \u2013 spitzz\u00fcngig beschrieben im Jahr 1928. Heinrich Karl interessiert sich vor allem f\u00fcr die dunklere, ja teilweise frivole Seite des weltbekannten Schriftstellers K\u00e4stner. \u201eUnd sie dr\u00fcckt dich zielbewusst an die kuhstallwarme Brust\u201c lautet ein Satz aus dem Gedicht \u201eBall im Osten\u201c, der ihm besonders gut gef\u00e4llt.<\/p>\n<p>Am Klavier begleitete Heinrich Karl, der als Englisch- und Musiklehrer t\u00e4tig ist, seine im Wiener Dialekt vorgetragenen Couplets von Georg Kreisler, darunter das wohl bekannteste Lied \u201eTauben vergiften im Park\u201c. Das Publikum und Hausherr Karl Graf zu Castell-R\u00fcdenhausen dankten mit viel Applaus.<\/p>\n<h3><strong>Besonderer Kabarettabend in R\u00fcdenhausen<\/strong><\/h3>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.nordbayern.de\/region\/neustadt-aisch\/besonderer-kabarettabend-in-rudenhausen-1.3446763\">Nordbayern.de vom 09.02.2014<\/a><\/em><\/p>\n<p>Dass er zum Lachen in den Keller gehe, wird der Franke gerne sinnbildlich beschrieben. W\u00f6rtlich zu nehmen ist dies im &#8222;Weinkeller am Schloss&#8220;, in den Karl Graf zu Castell-R\u00fcdenhausen zu vielf\u00e4ltigen Veranstaltungen einl\u00e4dt.<\/p>\n<p>F\u00fcr Kleinkunst im besonderen Ambiente ist der Weinkeller zu einer gesch\u00e4tzten Adresse f\u00fcr Liebhaber von Kabarett und Magie, Kunst und Literatur auch aus der Metropolregion N\u00fcrnberg geworden.<\/p>\n<p>In ihm h\u00e4tten sich zweifellos auch Georg Franz Kreisler und Erich K\u00e4stner an einem Abend wohlgef\u00fchlt, den \u201cDschahli\u201d Heinrich Karl den beiden zeitkritischen Autoren widmete. Mit denen sollten erste Kontakte in seiner Schulzeit f\u00fcr den Pianisten, S\u00e4nger und Rezitator den Anfang einer lebenslangen Seelenverwandtschaft bedeuten. Der P\u00e4dagoge aus Wiesentheid lie\u00df nun mit ihren Werken schmunzeln und herzhaft lachen, zwischendurch aber auch ein wenig beklommen feststellen, wie zeitlos aktuell die Satire K\u00e4stners und Kreislers ist.<\/p>\n<p><strong>Von Bankiers und Poli-Tickern<\/strong><\/p>\n<p>Etwa beim Hymnus auf die Bankiers oder bei der Frage welcher Ticker der Poli-Ticker und ob er wirklich so von N\u00f6ten sei, wie er glaube. Ebenso in spitzz\u00fcngiger Gesellschaftskritik und d\u00fcsteren Prognosen von Deutschlands unabweichlichem Ende durch den Geburtenr\u00fcckgang &#8211; beschrieben 1928! Heinrich Karl sind sie zu Freunden geworden, die kritischen Zeitgenossen, die es trefflich verstanden, in eing\u00e4ngiger Umgangssprache Missst\u00e4nde auf die Satirefeder zu spie\u00dfen. Mal subtil, mal mit viel Sprachwitz \u201cfrisch von der Leber gradheraus\u201d und durchaus auch gerne mal mit tiefschwarzem Humor apokalyptisch \u00fcberzeichnet.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/2450756173.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-101\" title=\"2450756173\" src=\"http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/2450756173-300x145.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"145\" srcset=\"http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/2450756173-300x145.jpg 300w, http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/2450756173.jpg 550w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Dem Publikum bringt der dritte \u201cK\u201d des ganz besonderen Kabarettabends die Autoren mit kurzer Vita nahe. Dabei mochte der mit seinen Kinderb\u00fcchern weltweit bekannt gewordene K\u00e4stner als Kabarettist \u201cneu entdeckt\u201d worden sein, w\u00e4hrend Kreisler mit teilweise bitterb\u00f6sem Humor international zum Begriff geworden war. Wer mochte schon tierische Freude daran haben, Tauben im Park zu vergiften oder sich die vielf\u00e4ltigsten Formen ausdenken, sich der Geliebten zu entledigen? An der Neigung beider Autoren zum weiblichen Geschlecht sollte die Werkauswahl aus einem immensen Fundus keinen Zweifel lassen, ebenso wenig wie die ironischen Z\u00fcge bei Beschreibungen zwischenmenschlicher Beziehungen, in Besonderheit der Ehe.<\/p>\n<p><strong>Gekonntes Wechselspiel<\/strong><\/p>\n<p>Heinrich Karl begeistert mit dem Wechsel pointierter Rezitation in \u201cOriginalt\u00f6nen\u201d und musikalischer Beitr\u00e4ge mit ihren Stimmungsbildern in Dur und Moll, macht \u00dcbereinstimmungen und die Unterschiede K\u00e4stners und Kreislers deutlich, \u201cspielt\u201d feinf\u00fchlig eigene Texte und Kompositionen ein. Ganz zur Freude auch des vierten \u201cK\u201d in der Runde: des Gastgebers Karl Graf zu Castell-R\u00fcdenhausen, der neben dem kulinarischen Part auch einen Einsatz als Triangelspieler hat.<\/p>\n<h3>Nicht nur literarisch-musikalisch<\/h3>\n<p><em>Main Post vom 23.05.2012<\/em><\/p>\n<div>\n<p>Leichtf\u00fc\u00dfig und dennoch bissig, so pr\u00e4sentierte sich \u201eDer Dschahli\u201c beim Benefizkonzert des Rotary Clubs Gerolzhofen-Volkach in der R\u00fcstkammer des alten Rathauses. Diese war mit mehr als 80 Besuchern gut gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>\u201eDer Dschahli\u201c, mit b\u00fcrgerlichem Namen Heinrich Karl, seines Zeichens Musiker und Musikp\u00e4dagoge aus Wiesentheid, pr\u00e4sentierte ihnen einen strahlenden Reigen b\u00f6ser und frivoler Lieder und Gedichte aus der Feder von Georg Kreisler und Erich K\u00e4stner. Von Kreisler ist man die hinterh\u00e4ltig-treffenden Texte gewohnt, doch K\u00e4stner?<\/p>\n<p>\u201eHeute gibt es keinen Kinderbuch-K\u00e4stner\u201c, warnte der sympathische Allroundk\u00fcnstler auch gleich zu Beginn und um das zu unterstreichen, brachte er dessen \u201eBall im Osten\u201c zu Geh\u00f6r: \u201eUnd sie dr\u00fcckt dich zielbewusst an die kuhstallwarme Brust\u201c. Bilder von Kreisler, K\u00e4stner und dem sehr jungen Heinrich Karl waren zusammen mit einem Stehtisch und nat\u00fcrlich dem Fl\u00fcgel das B\u00fchnenbild f\u00fcr einen am\u00fcsanten, peppigen Dschahli, der stets ein wenig im Gespr\u00e4ch mit seinem Publikum stand. Frech, wortgewandt und s\u00fcffig gab er Auskunft \u00fcber die Welt, \u00fcber Frauengeschichten, Gl\u00fcck und nat\u00fcrlich Taubenvergiften im Park \u2013 stilecht auf \u00d6sterreichisch.<\/p>\n<p>Wechselte Dschahli physisch immer wieder zwischen Klavier und Stehtisch, wechselte er erfrischend auch inhaltlich immer wieder zwischen den bekannten Klassikern und unbekannteren Texten von \u201eGeorg und Erich\u201c. Vom besagten Taubenvergiften \u00fcber \u201eWo bleibt das Positive, Herr K\u00e4stner?\u201c \u00fcber \u201eMein Weib will mich verlassen? &#8211; Gott sei Dank!\u201c, \u201eDas M\u00fctterlein\u201c, \u201eDer Handstand auf der Lorelei\u201c und \u201eMaskenball im Hochgebirge\u201c gab es jede Menge Leckerbissen zu erlauschen. Doch war der Abend nicht nur literarisch-musikalisch, sondern hier erfuhr man in augenzwinkerndem Galopp auch sehr viel Biografisches \u00fcber Kreisler und K\u00e4stner, die beide die Frauen liebten und sich dabei ungern auf eine beschr\u00e4nkten. Sehr locker und leicht begleitete sich Dschahli selbst am Klavier, pr\u00e4sentierte nicht nur die bekannt-(un)charmanten Lieder Kreislers hier, sondern auch einen Teil der K\u00e4stner-Gedichte, die er selbst vertont hatte und die so, im wahrsten Sinne des Wortes, teils eine ganz neue Note bekamen, frisch und swingig. Sein Publikum dankte ihm diesen heiteren und zugleich nachdenklichen Abend mit viel Applaus.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/495956_1_1CHR8W.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-75\" title=\"495956_1_1CHR8W\" src=\"http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/495956_1_1CHR8W.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"157\" srcset=\"http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/495956_1_1CHR8W.jpg 500w, http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/495956_1_1CHR8W-300x196.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Die hohe Kunst, boshaftes zauberhaft zu pr\u00e4sentieren<\/h3>\n<p><em>Main Post vom 29.01.2012<\/em><\/p>\n<p>Die drei K \u2013 Kreisler, K\u00e4stner, Karl&#8230; was sonst? Das war Kabarett vom Feinsten. F\u00fcr alle, die mit den Namen nichts anfangen k\u00f6nnen: Georg Kreisler, ein klavierspielender Kabarettist mit \u00f6sterreichischen Wurzeln, Erich K\u00e4stner, \u00fcberwiegend als Kinderbuchautor bekannt und Heinrich Karl, der \u00fcber sich sagt, er sei ein Randrh\u00f6ner. Aber das sagt noch nichts aus \u00fcber den humorvollen Abend im kleinen Kursaal, zu dem der Kreisverband des BLLV eingeladen hatte.<\/p>\n<p>Kreisler wurde bekannt &#8211; auch in Deutschland &#8211; als die Fernsehbilder noch schwarz und wei\u00df waren mit seinen sp\u00e4t am Abend gesendeten \u201eb\u00f6sen Liedern und Chansons\u201c und seiner unnachahmlichen Pr\u00e4sentation. K\u00e4stner hatte &#8211; ab 1933 zum Teil unter zahlreichen Pseudonymen &#8211; sehr zeitkritische Texte verfasst, die selbst heute nichts an Aktualit\u00e4t verloren haben. Der Schnittpunkt dieser beiden K\u00fcnstler, die Erfahrungen im beziehungsweise durch das Dritte Reich machen mussten, liegt in der scharfsinnigen Beobachtung der Menschen, der Ereignisse und der Zeit.<\/p>\n<p>Heinrich Karl, S\u00e4nger, Pianist und Rezitator ist der Mann, dem es mit K\u00f6nnen und Charme gelang, die \u201eGemeinsamkeiten\u201c Kreislers und K\u00e4stners lebendig werden zu lassen. Neben den Liedern von Kreisler und den Reimen von K\u00e4stner plauderte Karl \u00fcber die Lebenswege der K\u00fcnstler. Karls Weg moderierte sein \u201eManager\u201c Winfried Trischler an, vom musikbegabten Sch\u00fcler \u00fcber das Orff-Institut und Salzburger Mozarteum zum Musiklehrer, Fachberater f\u00fcr Musik, Jazzpianist und mehr. \u201e&#8230;er ist breit aufgestellt!\u201c, meinte Trischler, er war es auch, der Karl ins Grabfeld eingeladen hatte.<\/p>\n<p>Man m\u00fcsse Kreisler nicht nur m\u00f6gen, um ihn vorzutragen, sondern auch k\u00f6nnen, sagte Trischler, \u201enicht kopieren sondern reproduzieren &#8230; die Boshaftigkeit r\u00fcberbringen.\u201c Und das nicht nur im Wiener Dialekt, auch auf jiddisch und b\u00f6hmakelnd &#8211; wie in der \u201eTelefonbuchpolka\u201c. Sprachlich exakt und trotzdem doppeldeutig, das forderte die Fantasie der Zuh\u00f6rer &#8211; wie in der \u201eDer guate alte Franz\u201c, \u201eEin herrliches Weib\u201c, das war Kreisler, wie er einst sein Publikum begeisterte. Sehr b\u00f6se kam der \u201eStaatsbeamte\u201c daher, makaber das bekannte \u201eTauben vergiften\u201c. Frech und frivol waren die eindeutig zweideutigen Texte von K\u00e4stner, so kannte ihn kaum jemand, wie in \u201eMaskenball\u201c, \u201eKennen Sie Polly\u201c, \u201ePatriotisches Bettgefl\u00fcster\u201c, \u201eDie Lawine\u201c oder \u201eHymnus auf die Bankiers\u201c, das bereits 1929 erschienen ist, aber genauso gut heutzutage h\u00e4tte geschrieben sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Augenzwinkernd pr\u00e4sentierte Karl das ausgew\u00e4hlte Programm und bezog immer wieder sein Publikum mit ein oder stellte auch mal mit einem Halbsatz einen treffenden Zeitbezug her. Manchmal ist gerade das Nichtgesagte die klarste Aussage.<\/p>\n<p>Viel schwarzer Humor, der aber niemandem im Hals stecken blieb, lie\u00df die Zuh\u00f6rer ein paar Stunden k\u00f6stliche Kurzweil erleben. Dank sei dem BLLV, der diesen Abend erm\u00f6glichte und st\u00fcrmischen Applaus vom Publikum f\u00fcr den virtuosen Heinrich Karl. Hubertus Schneider bekr\u00e4ftigte mit launigen Worten und einem Pr\u00e4sent nochmals den Dank der Zuh\u00f6rer f\u00fcr einen sch\u00f6nen Abend.<\/p>\n<h3>KULTUR IN TURM &amp; HOF<\/h3>\n<p><em>12.05.2010<\/em><\/p>\n<p>Theo Steinbrenners Freundes- und Kulturkreis mit der erste Kleinkunstb\u00fchne in Stadt und Landkreis Kitzingen, sowie das Turmmuseum und die alte Fallmeisterei in Kirchsch\u00f6nbach freut sich ein besonderes musikalisches &#8222;Schmankerl&#8220; pr\u00e4sentieren zu d\u00fcrfen:<\/p>\n<p>Mit Heinrich Karl, besser bekannt als \u201eder dschahli\u201c, gestaltet uns ein heimisches Gew\u00e4chs den Wonnemonat Mai!<\/p>\n<p>Auf h\u00f6chstem Niveau wird uns der begnadete Musiker und Musikp\u00e4dagoge die hintergr\u00fcndigen und makabren Chansons des \u00f6sterreichischen Satirikers Georg Franz Kreisler zu Geh\u00f6r bringen. Dabei wird sich \u201edschahli\u201c mit au\u00dfergew\u00f6hnlicher Virtuosit\u00e4t zum eigenen Gesang selbst auf dem Klavier begleiten, in seiner unverwechselbaren Art. Ein Abend mit besonders feiner Note.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/dschahli.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-84\" title=\"dschahli\" src=\"http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/dschahli.png\" alt=\"\" width=\"232\" height=\"128\"><\/a><\/p>\n<p><em>Zeitungsbericht aus der Mainpost vom 17.11.2008<\/em><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"mceTemp\">\n<p><a href=\"http:\/\/dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.mp_.171108.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-66\" title=\"Zeitungsbericht aus der Mainpost vom 17.11.2008\" src=\"http:\/\/dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.mp_.171108-1024x744.jpg\" alt=\"Zeitungsbericht aus der Mainpost vom 17.11.2008\" width=\"332\" height=\"241\" srcset=\"http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.mp_.171108-1024x744.jpg 1024w, http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.mp_.171108-300x218.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Zeitungsbericht aus der Kitzinger Zeitung vom 09.11.2009<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.kitzinger.-091109.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-65   \" title=\"Kitzinger Zeitung vom 09.11.09\" src=\"http:\/\/dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.kitzinger.-091109-1024x547.jpg\" alt=\"\" width=\"301\" height=\"161\" srcset=\"http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.kitzinger.-091109-1024x547.jpg 1024w, http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.kitzinger.-091109-300x160.jpg 300w, http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.kitzinger.-091109.jpg 1127w\" sizes=\"(max-width: 301px) 100vw, 301px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Zeitungsbericht aus der Mainpost vom 09.11.2009<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.mp_.091109.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-67     \" title=\"Zeitungsbericht aus der Mainpost vom 09.11.2009\" src=\"http:\/\/dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.mp_.091109-1024x626.jpg\" alt=\"Zeitungsbericht aus der Mainpost vom 09.11.2009\" width=\"299\" height=\"183\" srcset=\"http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.mp_.091109-1024x626.jpg 1024w, http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.mp_.091109-300x183.jpg 300w, http:\/\/www.dschahli.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/03\/presse.mp_.091109.jpg 1537w\" sizes=\"(max-width: 299px) 100vw, 299px\" \/><\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auswahl aus Presseberichten der Programme von Dschahli. K\u00e4stner und Kreisler Mainpost.de vom 13.02.2014 \u201eKleinkunst ganz gro\u00df\u201c \u2013 unter dieses Motto k\u00f6nnte man den Abend mit Heinrich Karl alias \u201eDschahli\u201c stellen. Was der K\u00fcnstler in seinem zweieinhalbst\u00fcndigem Programm im R\u00fcdenh\u00e4user \u201eWeinkeller am Schlo\u00df\u201c dem Publikum bot, war anspruchsvoll und unterhaltsam zugleich. Dass er ausgerechnet Georg Kreisler&hellip; <br \/> <a class=\"button small blue\" href=\"http:\/\/www.dschahli.de\/?page_id=24\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.dschahli.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/24"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.dschahli.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.dschahli.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dschahli.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.dschahli.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24"}],"version-history":[{"count":18,"href":"http:\/\/www.dschahli.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/24\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":288,"href":"http:\/\/www.dschahli.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/24\/revisions\/288"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.dschahli.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}